Mehr Technik, mehr Pflichten, gleich viel Personal.
PV, Wärmepumpe, Mieterstrom, GGV: Technik und Betrieb werden komplexer. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen und der Anspruch an eine bezahlbare wie klimafreundliche Versorgung. Die Anlagen stehen verteilt im Bestand. Technisches Personal ist selten vor Ort und die Verbrauchsdaten liegen bei Installateuren, Messdienstleistern und in Herstellerportalen.
Wie laufen Ihre Anlagen im Bestand tatsächlich?
Probleme und Herausforderungen
Steigende Technikkomplexität
Neue Technologien kommen dazu, ohne dass alte abgelöst werden. Heizung, PV, Batterien und Mieterstrom sind schwer übergreifend zu managen.
Steigende Nebenkosten belasten Mieter und Eigentümer
Gas- und Wärmepreise sind in den letzten Jahren weiter angestiegen. Die Motivation steigt, jede Kilowattstunde effizient einzusetzen um die Nebenkosten zu stabilisieren oder zu senken.
Hoher Investitionsdruck bei begrenztem Budget
Neue Anlagentechnik und Gebäudesanierung sind kostspielig und stehen in Konkurrenz zu laufenden Instandhaltungskosten. Bestehende Anlagen laufen oft ineffizient weiter, weil die Mittel für eine vollständige Erneuerung fehlen.
Nur wer seinen Bestand kennt, kann ihn verbessern.
Viele Betreiber wissen nicht genau, wie effizient ihre Heizungsanlagen wirklich laufen. sektoreins schafft Transparenz über Verbräuche, Laufzeiten und Schwachstellen: Die Grundlage, um Schritt für Schritt zu dekarbonisieren.
Lösungen, die Verwalter & Eigentümer wirklich weiterbringen

Heizkosten senken, ohne Baumaßnahmen
Bis zu 20 % Heizkosteneinsparung sind durch konsequentes Monitoring und Optimierung von Heizkurven und Taktverhalten möglich, ganz ohne Umbau. sektoreins erkennt Unregelmäßigkeiten, fehlende Nachtabsenkung oder schlechtes Speicherverhalten und steuert automatisch nach. Das funktioniert bei Gasheizungen genauso wie bei Fernwärme oder Wärmepumpen.
Bestand managen – eine Plattform, alle Objekte
Wer 10, 20 oder 50 Objekte betreibt, braucht kein Bauchgefühl. sektoreins gibt jedem Verantwortlichen einen eigenen Zugang mit genau den Sichtbereichen und Rollen, die er braucht: Alarme, Status und Verbrauch aller Standorte auf einen Blick.
PV-Strom selbst nutzen statt einspeisen
Die Einspeisung ins Netz ist zunehmend wirtschaftlich unattraktiv. sektoreins lenkt PV-Überschüsse gezielt zu den Verbrauchern, die gerade Kapazität haben: Wärmepumpe, Pufferspeicher oder Batterie und maximiert so den Eigenverbrauch innerhalb des Objekts.
Energiemanagement mit Mieterstrom oder GGV
Ob physischer oder virtueller Summenzähler (vSZ), Mieterstrom oder Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Strom aus der Solaranlage oder dem BHKW sauber pro Zählstelle verteilen. Auch bei angepassten Netzentgelten nach §14a EnWG managt sektoreins steuerbare Verbrauchseinrichtungen und verteilt Solarstrom effizient.
Fortschritte sichtbar machen – für Ihre Mieter
Sie haben bereits in Technik oder die Digitalisierung Ihrer Wärmeerzeugung investiert? Dann kommunizieren Sie diese Fortschritte und Erfolge auch. sektoreins bietet die Möglichkeit, jedem Mieter einen separaten Einblick in seinen Wärme- und ggf. auch Stromverbrauch zu geben. Bei Mieterstrom oder GGV lassen sich zusätzlich die aktuelle PV-Leistung und Erzeugungsprognosen anzeigen.
Anlagenbetrieb, der mitdenkt
Jede Anlage ist individuell und keine Situation identisch. Passen Sie Ihre Technik an dynamische Marktsituationen und komplexe technische Setups an und bereiten Sie sich heute schon auf Morgen vor: sektoreins bildet Ihre Anlage als digitalen Zwilling ab: Er lernt, wie Ihre Anlage auf Außentemperatur, Lastschwankungen und dem Zusammenspiel mehrerer Erzeuger oder Speicher reagiert. Auf der Basis von Prognosen für Heizlast, Erzeugung und Bedarf kann so der Zustand der Anlage in den kommenden Stunden vorhergesagt werden. Daraus leitet sektoreins automatisch Einsatzpläne ab: Wann läuft das BHKW? Wann wird der Speicher vorgeladen? Auch komplexe Situationen mit mehreren Erzeugern, dynamischen Tarifen und variablen Lasten bewältigt das System strukturiert. Auf Wunsch können die Vorhersagen direkt in die Steuerung übernommen oder angepasst werden.
Unsere Ergebnisse sind messbar
Energiekosteneinsparung
durch Vernetzung von PV-Anlage, Wärmepumpe und Pufferspeicher im Mehrfamilienhaus
weniger Gasverbrauch
durch optimierten Einsatz von PV-Überschüssen und angepasstem Kesselbetrieb
Transparenz
durch lückenlose Kontrolle der Wärmeversorgung und -verteilung im gesamten Bestand
Stimmen aus der Praxis

„Zusammen mit sektoreins haben wir den Solarstrom in einem Mehrfamilienhaus optimal für die Wärmepumpe, die Batterie und die Wärmespeicher genutzt, das hat die Nebenkosten für alle Mieter erheblich gesenkt.“
Nicole Klingebiel
Geschäftsführerin
Klingebiel Immobilien eGbR
Mehr über die Lösungen erfahren
Alle Features und Use Cases entdeckenSie bauen oder planen Ihre Anlagentechnik selbst?
Lösungen für Installateure & Planer ansehenWas sektoreins im Detail kann
Standorte managen
Überblick behalten ohne großen Aufwand.
Rollen & Zugänge
Berechtigungen verwalten.
verbinden
Alle Geräte & Sensoren.
monitoren
Echtzeitdaten übersichtlich dargestellt.
erkennen & alarmieren
Fehler erkennen und mitteilen.
steuern & regeln
Betriebsstrategien umsetzen.
prognostizieren
auf morgen vorbereiten.
automatisieren
kontinuierliche Optimierung.
Es ist Zeit mehr rauszuholen:
Die Plattform
für mehr Energieeffizienz.
Für Ihre Mieter, Ihre Nebenkosten, Ihren Gebäudewert oder unsere Umwelt: Machen Sie sichtbar, wie Ihre Anlagen wirklich laufen. Erst wer den Verbrauch kennt, kann ihn senken.
Kontakt aufnehmensektoreins einsetzen
es gibt zwei Wege um sektoreins für Ihre Anlagen einzusetzen, je nachdem, ob bereits eine zentrale Steuerung vorhanden ist oder nicht.
Beiträge zu diesem Thema
Hintergründe, Praxisbeispiele und regulatorische Einordnung — für Betreiber und Entscheider.
Häufige Fragen
Mieter erhalten auf Wunsch einen eigenen, eingeschränkten Zugang, über den sie ihren persönlichen Verbrauch einsehen können, nicht mehr. Verwaltungsrechte oder sensible Anlagendaten bleiben vollständig beim Betreiber.
Bei Mieterstrom oder GGV wird ein spezielles elektrisches Messkonzept benötigt. Dadurch, dass dieses Messkonzept in sektoreins integriert werden kann, ist es daraus auch möglich den Anlagenbetrieb entsprechend auszurichten und zu steuern.
Diese Frage pauschal und allgemein zu beantworten ist nicht möglich. Die Einsparungen hängen von der vorhandenen Technik, der Gebäudehülle und dem Nutzerverhalten ab. Außerdem ist das Potenzial auch davon abhängig, wie viel Aufwand der Betreiber oder Errichter der Anlage bis jetzt in die genaue Abstimmung und Anpassung investiert hat. In der Praxis konnten wir bei unseren Referenzkunden Einsparungen von 10–30 % beobachten, die sich durch die Optimierung der Heizungsanlage ergeben haben.
Zugänge lassen sich jederzeit erstellen, deaktivieren oder neu zuweisen – ohne technischen Aufwand. Die Verbrauchsdaten bleiben erhalten und können für die Endabrechnung verwendet werden.
Haustechnik digitalisieren – einfach anfangen.
Nennen Sie uns gerne Ihr Projekt oder Ihre Fragen.
E-Mail-Adresse in der Zwischenablage



















