Die Anlage läuft.Die Frage ist wie gut.
Mindestlaufzeiten, Spreizung, Speichergrenzen, Spotpreise: Jede dieser Größen für sich ist beherrschbar. Alles gleichzeitig zu beachten, eine Herausforderung. In der Betriebsweise entsteht der Unterschied zwischen einer Anlage die nur funktioniert und einer die wirtschaftlich fährt. Ein Betrieb der mehr kostet ist kein technischer Fehler, es gibt also keine Fehlermeldung.
Holen Sie heute schon alles raus?
Probleme und Herausforderungen
Bussysteme & Vernetzung
Modbus, BACnet, OPC UA oder Cloud. Neue Geräte bringen immer mehr Schnittstellen zur Vernetzung mit sich. Dass sie sich direkt untereinander verstehen, ist damit nicht gegeben.
Jede Änderung ist ein Projekt
Ein zusätzlicher Datenpunkt oder eine angepasste Regelung: Bis das umgesetzt ist, vergeht Zeit und mehrere Beteiligte sind im Spiel. Wer Monitoring und Steuerung nicht selbst konfigurieren kann, schiebt kleine Verbesserungen auf und irgendwann beiseite.
Jede Anlage ein Sonderfall
Modbus hier, BACnet dort, ein BHKW ohne Schnittstelle, die nächste Anlage kaum digitalisiert. Wachstum im Portfolio bedeutet wachsende Komplexität, nicht automatisch wachsende Effizienz.
Vertrauen ist gut, Messwerte sind besser
Datenprodukte von sektoreins: kontinuierliche Optimierung für maximal effizienten Energieeinsatz.
Lösungen, die Ihren Anlagenbetrieb wirklich voranbringen
Günstig digitalisieren und vernetzen
Erfasse auch blinde Ecken und schaffe Durchblick und Klarheit: Für kleinere und mittlere Anlagen ist sektoreins für Monitoring und Steuerung perfekt geeignet. Erfasse bestehende Systeme direkt in der Webapp, stelle Elektrik und Hydraulik übersichtlich dar und erfasse beliebig viele weitere Datenpunklte über eigene Sensorik, Geräteschnittstellen oder Cloud-Anbindungen der Hersteller.
Monitoring, das die Anlage wirklich abbildet
Heizzentralen, Wärmenetze, Hausanschlussstationen und Co: sektoreins bildet die gesamte Anlage digital ab und zeigt genau was draußen passiert und an welcher Stelle. Messstellen werden dort platziert, wo die Geräte tatsächlich verbaut sind. Das Ergebnis ist einstrukturiertes Abbild für Strom, Wärme und alle Zwischengrößen.
Steuern und regeln ohne Informatikstudium
Mit den erfassten Datenpunkten lassen sich Betriebsstrategien direkt umsetzen per Funktionsbaustein, Softwarecode oder mit Unterstützung des KI-Assistenten. Änderungen sind in Minuten live. Sie kennen Ihre Anlage am besten: Behalten Sie das Verhalten im Blick und regeln Sie direkt aus der Ferne nach ohne vor Ort sein zu müssen.
Anlagenbetrieb, der mitdenkt
Jede Anlage ist individuell und keine Situation identisch. Passen Sie Ihre Technik an dynamische Marktsituationen und komplexe technische Setups an und bereiten Sie sich heute schon auf Morgen vor: sektoreins bildet Ihre Anlage als digitalen Zwilling ab: Er lernt, wie Ihre Anlage auf Außentemperatur, Lastschwankungen und dem Zusammenspiel mehrerer Erzeuger oder Speicher reagiert. Auf der Basis von Prognosen für Heizlast, Erzeugung und Bedarf kann so der Zustand der Anlage in den kommenden Stunden vorhergesagt werden. Daraus leitet sektoreins automatisch Einsatzpläne ab: Wann läuft das BHKW? Wann wird der Speicher vorgeladen? Auch komplexe Situationen mit mehreren Erzeugern, dynamischen Tarifen und variablen Lasten bewältigt das System strukturiert. Auf Wunsch können die Vorhersagen direkt in die Steuerung übernommen oder angepasst werden.
Energy Sharing und standortübergreifendes Management
sektoreins regelt standortübergreifend und erfasst wo elektrische Überschüsse entstehen und wo Netzbezug anfällt. Wer einen eigenen Bilanzkreis bewirtschaftet oder mit einem entsprechenden Dienstleister zusammenarbeitet, kann diese Mengen darin zusammenführen und an anderer Stelle verbrauchen. sektoreins hilft aktiv dabei das eigene Portfolio zu optimieren oder eigene Standorte zu flexibilisieren.
Unsere Ergebnisse sind messbar
Stromkosten eingespart
Durch Vernetzung von PV-Anlage, Wärmepumpe, Pufferspeicher und dynamischen Stromtarif im Mehrfamilienhaus
weniger Gasverbrauch
Durch optimalen Einsatz PV-Überschüssen, Heizstab-Kaskade und angepasstem Betrieb der Gastherme
mehr Erlöse
Beim BHKW-Betrieb durch Verschiebung der Einschaltzeiten und optimaler Ausnutzung der KWKG-Förderung
Stimmen aus der Praxis
REthink-ing
„Die Digitalisierung der Energiewirtschaft braucht verlässliche Daten als Fundament. Für Stadtwerke und Gewerbebetriebe sind dafür wirtschaftliche und skalierbare Lösungen entscheidend. sektoreins adressiert genau jene Anlagenklassen, die bei der Digitalisierung bislang zu kurz kamen.“
Tobias Raddau
Geschäftsführer
REthink-ing
Mehr über die Lösungen erfahren
Alle Features und Use Cases entdeckenSie bauen oder planen Ihre Anlagentechnik selbst?
Lösungen für Installateure & Planer ansehenWas sektoreins im Detail kann
Standorte managen
Überblick behalten ohne großen Aufwand.
Rollen & Zugänge
Berechtigungen verwalten.
verbinden
Alle Geräte & Sensoren.
monitoren
Echtzeitdaten übersichtlich dargestellt.
erkennen & alarmieren
Fehler erkennen und mitteilen.
steuern & regeln
Betriebsstrategien umsetzen.
prognostizieren
auf morgen vorbereiten.
automatisieren
kontinuierliche Optimierung.
Wir finden den schnellsten Weg
durchs Labyrinth.
Wenn-dann-Regeln können nicht alle Betriebsbedingungen abbilden: sektoreins prognostiziert das Verhalten Ihrer Anlage und leitet daraus automatisch die wirtschaftlichste Betriebsweise für jede Situation ab. Marktpreise, Einschaltzeiten, Außentemperaturen, Heizlast, Netzentgelte, KWKG-Vergütung, bivalenter Betrieb, Direktvermarktung, Eigenverbrauchsoptimierung, COP-Verhalten
Nennen Sie uns Ihre Herausforderungsektoreins einsetzen
es gibt zwei Wege um sektoreins für Ihre Anlagen einzusetzen, je nachdem, ob bereits eine zentrale Steuerung vorhanden ist oder nicht.
Beiträge zu diesem Thema
Hintergründe, Praxisbeispiele und regulatorische Einordnung — für Betreiber und Entscheider.
Häufige Fragen
Ja. Die Plattform ist auf die Anforderungen der NIS2-Richtlinie und des Cyber Resilience Act ausgelegt: Die gesamte Kommunikation läuft über TLS 1.3, Anlagennetze werden von der IT getrennt (OT/IT-Segmentierung), Zugriffe sind per Zwei-Faktor-Authentifizierung abgesichert und Updates kryptografisch signiert. Das Gateway benötigt keinen offenen eingehenden Port, gehostet wird ausschließlich in deutschen Rechenzentren. Jeder Zugriff und jede Konfigurationsänderung wird revisionssicher protokolliert.
sektoreins bildet das elektrische Messkonzept vollständig digital ab – inklusive Summenzähler, Unterzähler und Abrechnungsgrenzen nach Netzbetreiber-Vorgabe. Hydraulische Schaltungen lassen sich parallel abbilden. Das System kennt dadurch automatisch, wer gerade was erzeugt, verbraucht oder einspeist.
Ja, über eine REST-API können Messwerte, Verbräuche und Abrechnungsdaten in externe Systeme exportiert werden. Für gängige Abrechnungsplattformen in der Energiewirtschaft sind Schnittstellen verfügbar oder auf Anfrage realisierbar.
Das sektoreins Gateway läuft lokal und führt alle kritischen Steuerungsaufgaben auch ohne Cloud-Verbindung weiter aus. Messwerte werden zwischengespeichert und nach Wiederherstellung der Verbindung synchronisiert. Der Betrieb wird nicht unterbrochen.
Die Automatisierung läuft nie ohne Leitplanken. Über der Optimierung liegt immer eine Regelung mit fest definierten Nebenbedingungen: Mindest- und Maximaltemperaturen, Mindestlaufzeiten, maximale Taktzahl pro Stunde oder Speichergrenzen. Der Optimierer darf nur innerhalb dieses Rahmens planen – ein Fahrplan, der eine Bedingung verletzen würde, wird gar nicht erst ausgeführt. Im Zweifel hat die zuverlässige Versorgung immer Vorrang vor der Wirtschaftlichkeit.
Die Prognosen werden mehrmals täglich neu berechnet, nicht einmalig für 24 Stunden. Neben aktualisierten Wetterdaten fließen dabei auch die Messwerte der jüngsten Vergangenheit ein: Weicht der tatsächliche Wärmebedarf oder PV-Ertrag vom erwarteten Verlauf ab, korrigiert das Modell nach. Der Einsatzplan wird auf dieser Basis rollierend fortgeschrieben, so bleibt die Prognosegüte auch bei kurzfristigen Änderungen möglichst hoch.
Ja, sofern eine SPS an das Gateway angeschlossen ist. Die Steuerung wird in der Webapp konfiguriert und vom Gateway auf die SPS übertragen. Ausgeführt wird sie anschließend direkt mit den Zykluszeiten der SPS und laufend versorgt mit den aktuellen Eingangsgrößen. Die Webapp bleibt Konfigurations- und Überwachungsebene, die echtzeitkritische Ausführung liegt vollständig auf der SPS.
Portfoliobetrieb neu gedacht.
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