Simon Rinke
W-Ingenieurswesen Energietechnik, M. Sc.
Product & Sales
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Warum kennt Spotify meinen Geschmack, aber meine Heizung nicht den Wetterbericht oder Strompreis?
Betreiber sollen ihre Anlagen führen können, ohne zwangsläufig einen zusätzlichen Dienstleister dafür zu brauchen: einfach in der Bedienung, spürbar günstiger im Betrieb und mit kalkulierbarem Risiko. An diesen drei Größen entscheidet sich, ob sich eine Investition in die Digitalisierung am Ende trägt.
Erreichbar wird das, weil sektoreins keinen bestimmten Ausgangszustand voraussetzt. Ob bereits eine zentrale Steuerung vorhanden ist oder eine Anlage vollständig analog läuft: Beide Wege führen auf dieselbe Plattform. Der Markt ist damit nicht ein einzelnes Segment, sondern der gesamte Bestand.
Alles beginnt mit einer belastbaren Datenbasis. sektoreins bindet Geräte und Sensoren unterschiedlichster Hersteller an und führt ihre Messwerte in einem einheitlichen Modell zusammen: strukturiert, jederzeit abrufbar und verknüpft mit dem elektrischen wie hydraulischen Aufbau der Anlage. Was vorher als Rohwert im Gerät lag, wird damit erst nutzbar.
Darauf setzen wir maschinelles Lernen und Prognosen auf, aus denen Betriebsstrategien entstehen und automatisch ausgeführt werden: welcher Erzeuger wann läuft, wann ein Speicher geladen wird, wie die Anlage auf Wetter und Preise reagiert. Das läuft ohne manuelle Zuarbeit: Prognosen werden selbstständig neu berechnet, Fahrpläne automatisch angepasst. In dieser Form gibt es das für Anlagen dieser Größenordnung bislang nicht.
sektoreins entstand nicht im Hackathon, sondern aus Erfahrungen in der Praxis.
Kleine Lösungen, echte Probleme
Der Einstieg: kleine Softwareprojekte, einfache Steuerungslösungen. Nicht spektakulär, aber nah an der Praxis und am Problem.
Integration & Erfahrungen im Feld
Anbindung an eine Open-Source-Plattform, mit Zugang für den Kunden. Viel dazu gelernt, was funktioniert, was nicht.
EXIST-Stipendium
Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft. Zeit und Ressourcen, um die eigene Plattform produktionsreif zu machen.
Erste Kundenprojekte
Projekte mit Partnern aus Contracting und Wohnungswirtschaft. Weiterentwicklung und Skalierung der Plattform.
Kleine Lösungen, echte Probleme
Der Einstieg: kleine Softwareprojekte, einfache Steuerungslösungen. Nicht spektakulär, aber nah an der Praxis und am Problem.
Integration & Erfahrungen im Feld
Anbindung an eine Open-Source-Plattform, mit Zugang für den Kunden. Viel dazu gelernt, was funktioniert, was nicht.
EXIST-Stipendium
Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft. Zeit und Ressourcen, um die eigene Plattform produktionsreif zu machen.
Erste Kundenprojekte
Projekte mit Partnern aus Contracting und Wohnungswirtschaft. Weiterentwicklung und Skalierung der Plattform.
W-Ingenieurswesen Energietechnik, M. Sc.
Product & Sales
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Digital Business Engineering, M. Sc.
Technical Development
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Data Science, M. Sc.
Data Products
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Wir haben die Herausforderungen und Probleme aus unserer eigenen Erfahrung selber miterlebt, bevor wir die erste Zeile Code dafür geschrieben haben.
Wir haben berufliche Vorerfahrung aus den Bereichen der technischen Gebäudeausrüstung, der industriellen Wärmeversorgung, der Softwareentwicklung für Industriepartner und dem Betrieb automatisierter Datenpipelines.
Zwischen Planung und laufendem Betrieb liegen fast immer ein paar Überraschungen. Wir bleiben dran, egal wie viele Hürden zu nehmen sind, bis die Anlage so läuft, wie sie soll.
Wir wollen mitwachsen und nicht einmalig liefern und abtauchen. Unser Modell ist auf echte Kundenbindung ausgelegt.
Notizen aus dem Team zu Anlagenbetrieb, Regulatorik und dem, was uns in Projekten begegnet.
Manuel Mock
Technical Development
Seit Montag sitzen wir in unserem neuen Büro bei der Startbahn 13 an der HTWK Leipzig.
Ganz unverhofft gab es einen Einstand, den wir nicht besser hätten planen können. Ein Gast war mit dem Rad quer durch Deutschland unterwegs und besucht dabei verschiedene Gründernetzwerke. Das war Anlass für einen gemütlichen Grillabend.
Die anderen Gründerteams hier am Standort kennen wir schon teilweise, aber zwischen Tür und Angel redet man meist über Projekte. Am Grill auch mal über alles andere. Dazu ein paar sehr spannende Gespräche mit Leuten von der SPRIND und der HHL.
Danke an die Startbahn 13, dass ihr uns die Büroräume ermöglicht und den Abend organisiert habt.
Manuel Mock
Technical Development
Wir haben ein kleines Ritual hier im Büro, den Croissant-Dienstag.
Jede Woche bringt irgendwer aus dem Team Croissants mit. Wer das macht, ist nicht geregelt, es steht auch nirgends. Der Impuls kam irgendwann von Simon, und ohne dass wir es je festgelegt hätten, hat sich das als Tradition durchgesetzt.
Kultur im Unternehmen entsteht nicht geplant, sondern dadurch, dass sich die Teammitglieder aktiv einbringen. Manchmal reichen kleine Gesten, um das Teamgefühl zu stärken. Da braucht es nicht immer den viel beschworenen Kulturworkshop.
Manuel Mock
Technical Development
In meinem Beitrag zu NIS2 stand ein Punkt, den ich sehr kurz abgehandelt hatte: verschlüsselte Kommunikation mit mTLS inklusive Rotation.
Dahinter steckt der Teil, den man in IoT-Projekten am ehesten unterschätzt. SSL-Zertifikate laufen ab, und zwar zuverlässig dann, wenn gerade keiner hinschaut.
Ein Zertifikat mit langer Laufzeit ist bequem und gleichzeitig ein Risiko, weil es lange gültig bleibt, besonders wenn das Gerät in falsche Hände geraten kann. Ein kurzlebiges Zertifikat ist deutlich sicherer und bedeutet, dass der Prozess zum Austausch definiert sein muss. In der Praxis heißt das oft manueller Zertifikataustausch. Skalierbare Sicherheit sieht anders aus.
Deshalb erneuert bei uns das GatewayGatewayDas sektoreins Gateway ist ein lokales Gerät, das vor Ort installiert wird und die Kommunikation mit allen angebundenen Geräten übernimmt. Es führt kritische Steuerungsfunktionen auch ohne aktive Cloud-Verbindung aus und sendet Messdaten verschlüsselt an die Plattform. seine Zertifikate selbst. Es prüft im laufenden Betrieb die Restlaufzeit und holt sich rechtzeitig neue. Niemand fährt raus, niemand trägt ein Datum in einen Kalender ein. Und wird ein Gateway aus dem System entfernt, sind seine Zugangsdaten serverseitig sofort wertlos, egal was lokal noch auf der Karte liegt.
Sicherheit im Feld ist selten die spannende Krypto-Entscheidung. Meistens ist es die Frage, ob der Lebenszyklus automatisiert läuft oder an manuellen Schritten hängt, die irgendwann jemand vergisst.
Nennen Sie uns gerne Ihr Projekt oder Ihre Fragen.
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